
Die richtige Höhe des Heizgers einstellen
Wenn Sie Infrarotheizgeräte in Ihrem Außenbereich für das Essen einsetzen, kämpfen Sie nicht nur gegen die Kälte – Sie möchten auch verhindern, dass die Gäste aufstehen und gehen. Wenn die Heizgeräte zu nahe am Boden angebracht sind, dringt die Wärme direkt in das Gebäude ein. Dadurch verschwenden Sie Geld für Stromkosten, um die Dachbalken aufzuwärmen – außerdem können dadurch die Deckenmaterialien beschädigt werden.
Aber legen Sie die Heizgeräte auch nicht zu hoch an. Infrarotwärme breitet sich in einem engen Strahl aus. Wenn das Heizgerät zu weit oben angebracht ist, erreicht die Wärme die Gäste gar nicht. Andererseits führt eine zu niedrige Anbringung dazu, dass es an bestimmten Stellen zu „heißen Punkten“ kommt. Niemand möchte das Gefühl haben, während des Essens wie in einer Mikrowelle zu sein. Das würde dazu führen, dass die Gäste früher gehen.
Die Sitze voll halten
Der Umsatz im Winter hängt letztendlich davon ab, ob die Gäste sich wohl fühlen. Wir setzen normalerweise auf eine Höhe von 7 bis 10 Fuß über dem Boden. So entsteht eine angenehme, gleichmäßige Wärme. Dadurch kann der Außenbereich von November bis März genutzt werden, anstatt leer zu bleiben.
Wenn die Gäste sich wohlfühlen, bleiben sie länger. Sie bestellen Dessert oder noch etwas zu trinken. So kann man den Durchschnittslaufbetrag erhöhen.
Das Gleichgewicht finden
Es gibt hier einen Kompromiss: Größere, leistungsstarke Heizgeräte können höher angebracht werden – doch sie verbrauchen viel mehr Energie. Überprüfen Sie vor der Verlegung der Leitungen Ihren Stromverteiler. Wenn Ihre Elektrik etwas schwach ist, müssen Sie die Heizgeräte niedriger anbringen, damit der Bereich warm bleibt.
Seien Sie jedoch vorsichtig: Wenn die Heizgeräte zu niedrig angebracht sind, fühlen sich die Gäste oben auf dem Kopf „gebacken“, während ihre Zehen weiterhin kalt bleiben. Die Wärme sollte idealerweise genau auf den Oberkörper wirken – das ist der ideale Punkt.